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Italienisch lernen in Italien

Gepostet in Aktivitäten, Italien

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Die italienische ist eine der altertümlichsten und historischsten Sprachen weltweit. Sie wird heute von mehr als 70 Millionen Menschen gesprochen und ist die Amtsprache in vielen Ländern wie Italien, Slowenien und dem Vatikan. Wer daran interessiert ist, eine neue Sprache zu sprechen, zu lesen und zu schreiben, sollte italienisch unbedingt in Betracht ziehen. Auf Grund der immer fortschrittlicher werdenden Kommunikationsmöglichkeiten, gibt es viele verschiedene Wege eine neue Sprache wie italienisch zu lernen. Der herkömmlichste ist nch wie vor es in der Schule oder im Studium zu lernen, um dann einen Abschluss in italienisch zu erhalten. Weiterhin können heutzutage viele Onlinekurse in Anspruch genommen werden, bei denen man entspannt von zu Hause lernen kann. Wer jedoch die Sprache sowie Ihre Geschichte und die Kultur des Landes live erleben möchte, sollte es in Betracht ziehen, italienisch direkt in seinem Ursprungsland zu lernen und eine der vielen Sprachschulen in Italien besuchen.

Wer einen Schul- oder Universitätsabschluss in „italienisch“ erwirbt, ist anschließend in der Regel mit ausgezeichneten Theoriekenntnissen sowie Schreib- und Lesefähigkeiten ausgestattet. Wer sich für die Sprache begeistert, kann nach so einer Ausbildung meist fließend sprechen und hat keinerlei Schwierigkeiten sich zu Verständigen. Dies ermöglicht einem einige interessante Karrieremöglichkeiten, wie zum Beispiel ein Job als Übersetzer direkt in Italien oder hier in Deutschland. Auch die Arbeit als Deutschlehrer ist ein interessanter und vor allem gefragter Beruf in Italien. Wer bereits in einem Beruf arbeitet, wo es jedoch nun nötig ist die italienische Sprache zu beherrschen, kann von einem der ausgezeichneten Online-Kurse profitieren. Viele der verfügbaren Programme sind ihr Geld wert und bieten Spaß und Erfolg beim italienisch lernen.

Wer Zeit und die nötigen finanziellen Mittel hat, sollte es in der Wägung ziehen die Sprache direkt in Italien zu lernen. Jeder weiß, dass dies die effizienteste Form ist, eine Sprache zu erlernen, da man rund um die Uhr mit ihr konfrontiert wird und im gleichen Zug die jeweilige Lebensart kennenlernt. Ein weiterer Vorteil ist, dass man von Grund auf die richtige Aussprache der Wörter und unter Umständen auch unterschiedliche Akzente kennenlernt.

Am besten eignen sich die Städte Rom, Florenz, Mailand oder sogar Venedig für eine Sprachreise. Welche einen idealen Ausgangspunkt bieten, um zum Beispiel die Architektur und die Menschen in Italien besser kennenzulernen.

Mehr Sprachen als die Muttersprache zu sprechen, kann extreme Vorteile im Berufs- und alltäglichen leben mit sich bringen. Wenn ein Aufgabenbereich des Jobs internationales Reisen ist, räumt die Kenntnis über mehrere Sprachen viele Hindernisse aus dem weg und lässt Verhandlungen einfacher von statten gehen.

Auch die Kommunikation über das Internet wird um ein Vielfaches vereinfacht, wenn man mit Menschen auf der ganzen Welt in den unterschiedlichsten Sprachen Nachrichten austauschen kann. Auf diese Art wächst die Welt mehr und mehr zusammen und hinderliche Verständigungsbarrieren werden zunehmend abgebaut.

Religiöse Domains nicht im Sinne des Vatikan

Gepostet in Aktuelles, Internet

Der Vatikan hat sich zuletzt gegen Domains ausgesprochen, die mit einer Glaubensrichtung enden. Das zuständige Verwaltungsorgan für Domainendungen ICAAN erhielt eine Empfehlung aus dem Vatikan auf eine Einführung von Top-Leve-Domains (TLD) wie zum Beispiel “.catholic”, “.islam” oder “.buddhist” komplett zu verzichten.

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Der Beweggrund ist höchstwahrscheinlich die Angst vor einer weiteren Zuspitzung der Auseinandersetzungen und Streitigkeiten zwischen den unterschiedlichen Traditionen und Religionen. Trotzdem steht die Einführung der religiösen Domains derzeit bei ICANN zur Diskussion. Trotzdem es im Falle einer Freigabe derartiger Top-Level-Domains scharfe Regulierungen darüber geben wird, wer solch eine Domain registrieren darf, ist zu erwarten, dass sie vermehrt zu Propaganda-Zwecken eingesetzt werden könnten. Viele Beispiele aus der Vergangenheit zeigen, dass sich derartige Domains, die keinem Land zugeordnet sind, wie zum Beispiel “.biz” oder “.travel” Domains, auf Grund ihrer Themenzugehörigkeit einer unheimlichen Beliebtheit erfreuen.

Die katholische Kirche ist nicht der einzige Interessenvertreter für themenbasierte Domainendungen. Auf der anderen Seite steht auch der ehemalige Vizepräsident der USA und Klimaschützer Al Gore, welcher sich für ein “grünes” Unternehmen stark macht, das verkündete, eine “.eco” Domain für seine Webseite registrieren zu wollen.

Das kürzlich abgehaltene ICANN Meeting zeigte auch, dass das Interesse für Registrierungen städtebasierter Domain mehr und mehr ansteigt. Angeführt wird diese Interessengruppe von “.berlin” Domains, gefolgt von New York, Paris, Hamburg, Quebec und Boston.

Während sich die Domainindustrie sich stets für die Einführung neuer Produkte Ausspricht, um ihren Umsatz und den Handel mit Domains anzuregen hat der typische Internetnutzer nur wenig von diesen scheinbar mäßig innovativen Erweiterungen des World Wide Web. Sicherlich ist anzumerken das gerade im Bereich der “.com” Domains so gut wie alle brauchbaren Namen entweder vergriffen oder von Domainhändlern zum Kauf angeboten werden. Jedoch fordert eine massive Erweiterung der Domainendungen den Internetnutzer in seinem Erinnerungsvermögen heraus.

Ein weiterer Nachteil für Unternehmen mit einer Vielzahl von registrieren Marken ist, dass die Kosten für Domainregistrierung und Webhosting auf Grund der steigenden Anzahl der Domainendungen explodieren. Und sollte die Schreibweise der Marke anfällig für Tippfehler sein, können weitere Extrakosten entstehen.

Da nahezu jede Zeichenkette am ende eines Domainnamen stehen kann, sollten die Verantwortlichen eine klare Grenze festlegen, für welche Bereiche es weitere Endungen geben wird und für welche nicht.

Der Vatikan hat einen eigenen Youtube Channel


Seit nun mehr mittlerweile einem Monat betreibt der Vatikan und die katholische Kirche einen eigenen Channel auf Youtube. Zum Zeitpunkt des Starts wurde über das mittlerweile sogenannte Popetube ein „Launch Video“ mit dem Namen “Vatikan Communications HD” veröffentlicht.

Papst Benedikt XVI setzt auf der einen Seite viel Hoffnung in die Möglichkeiten des Web 2.0., steht aber auf der anderen Seite auch einigen Gefahren äußerst kritisch gegenüber. Da der Anteil der sogenannten “digitalen Generation” in der Bevölkerung von Tag zu Tag ansteigt, ist auch die katholische Kirche sehr daran interessiert, diese besser erreichen zu können, um Ihre Ansichten und ihren Glauben effizient über das Internet verbreiten zu können.

Der täglich aktualisierte Youtube Channel stellt die neusten Videos zu Ereignissen im Vatikan und rund um den Papst zu Verfügung, so dass Interessierte und Gläubige immer auf dem neusten Stand sind wenn sie den Youtube Video Channel des Vatikan einmal täglich besuchen.

Der Vatikan - Youtube Channel

Auch die Kirche sieht, dass sich immer mehr Menschen über das Internet bilden und die Kommunikation in Gruppen von Gleichgesinnten schneller und effektiver gestalten können. So ist es den Internetnutzern möglich, sich rasch eine Meinung über bestimmte Themen wie zum Beispiel Politik zu bilden und diese wieder durch eigene Beiträge im Web 2.0. zu verstärken. Mit diese Art der Meinungsbildung ist es es auch einflussreichen Menschen und Gruppen mit nötigen finanziellen Mitteln ohne Probleme möglich, ihre Auffassungen und Ziele weltweit zu publizieren. So wurden wir bereits zeuge von mehreren Propaganda Kampagnen, die ihren Weg über das Web 2.0. in die Köpfe ihrer zukünftigen Anhänger fanden.

Wie es scheint, erfreut sich der neue Youtube Channel großer Beliebtheit. So kann er bereits jetzt ca. 750.000 Kanalabrufe und 14.000 Abonnenten vorweisen. Die täglich aktuellen Inhalte werden durch das vatikanische Radio sowie durch die heilige Pressestelle zur Verfügung gestellt.

Sicherlich kann man davon ausgehen, dass der Schritt des Vatikans in das Web 2.0. einige weitere Nachahmer findet und es nicht lange auf sich warten lässt bis weitere Glaubensgemeinschaften versuchen über Youtube zu kommunizieren.

Bischof Mixa unter Beschuss der Medien


Zum Beginn des neuen Jahrtausends wurde die “apokalyptische Gruppierung” Marienkinder seitens der katholischen Kirche auf Grund ihrer "satanistischen" immer wieder scharf kritisiert. Doch nun scheint sich das Blatt gewendet zu haben, denn Bischof Walter Mixa gewährt der Glaubensgemeinschaft Marienkinder den Wiedereintritt in die katholische Kirche.

Die Marienkinder entstanden aus einer Art Großfamilie, welche ursprünglich aus Mindelheim stammt. Auf der Internetseite der orthodoxen Glaubensgruppe heißt es, dass sie sich bereits seit dem Jahr 2007 wieder an die katholische Kirche annähren.

Zum Ziel hat sich die Gruppierung unter anderem den Computer gemacht, welchen sie schlichtweg als Beherbergung für Satan bezeichnet. So soll einem Satan in Form eines Tiers direkt gegenüber sitzen. Diese Behauptung soll folgendermaßen einen Sinn ergeben. Wenn man die Buchstaben des Wortes “Computer” mit ihren Zahlen im Alphabet tauscht, so erhält man die Zahl 111. Nun müsse die Zahl lediglich mit 6 multipliziert werden und man erhält die Zahl des Teufels 666. Auf Grund ähnlicher Thesen wurden die Marienkinder einst der Kirche verwiesen.

Erst kürzlich sorgte Papst Benedikt XVI für Aufsehen, als er Priester der Pius-Bruderschaft Wiedereintritt in die Kirchengemeinschaft gewährte. Diese Bruderschaft gilt auf Grund ihrer ultrakonservativen Ansichten im Vatikan nach wie vor als sehr umstritten.

Bei der Reise von Bischof Mixa nach Bad Wörishofen suchte er die “Kreuzträger der Jungfrau Maria”, wie sich sich selbst nennen, persönlich auf, um dort einige Mitglieder höchstpersönlich die Wiederaufnahme in die katholische Kirche auszusprechen. Er wurde selbstverständlich mit offenen Armen empfangen und jedes Mitglied der Marienkinder freut sich darüber wieder ein offizieller Teil der römisch-katholischen Kirche zu sein.

Die katholische Kirche entdeckt die Kraft des iPhone

Gepostet in Aktuelles, Technologie

Klingeln oder piepen sollte das Handy in einer Kirche nach wie vor nicht - das wird sich höchstwahrscheinlich in der Zukunft nicht ändern. Allerdings gibt es eine neue Applikation für das iPhone und den iPod Touch, bei der es die Vertreter des Vatikans sehr begrüßen würden, wenn sie auch in der Kirche Gebrauch findet. Die Anwendung wird mit großer Wahrscheinlichkeit eine hohe Beliebtheit bei den jungen Gläubigen auf der ganzen Welt finden.

iBreviary iPhone und iPod Touch Anwendung

Wenn der Vatikan schon ein Programm für das iPhone unterstützt, muss es natürlich auch einen Zweck erfüllen, der im Sinne des katholischen Glaubens und der Kirche ist. Und das tut es. Die iPhone Anwendung mit dem Namen iBreviary liefert einem täglich die aktuellsten Gebete und Psalme auf das iPhone. Das Programm wurde vom 35 Jahre alten Priester Paolo Padrini entwickelt. Er begeistert sich schon lange für Technologie und Elektronik, so dass er in der Entwicklung einer derartigen Anwendung die perfekte Verbindung zwischen seinem Hobby und dem Glauben sah.

Bei der Veröffentlichung von iBreviary erhielt Padrini große Anerkennung vom heiligen Stuhl für das katholische Gebetsbuch und sein damit verbundenes  Engagement im Bereich der sozialen Kommunikation. Die iPhone Anwendung ist derzeit nur in den Sprachen italienisch, englisch, französisch und latein verfügbar, so dass sie von einem großen Teil der katholischen Weltbevölkerung genutzt werden kann. Sollte sich das Programm eines größeren Absatzes erfreuen, können wir sicherlich auch weitere Sprachen wie zum Beispiel deutsch erwarten.

Noch ist nicht bekannt, wie groß die Nachfrage nach dem digitalen Gebetsbuch sein wird. Jedoch kann man sicher sein, dass sie keinesfalls auf der Liste der schlechtesten iPhone Anwendungen erscheinen wird, da es mit Sicherheit viele Gläubige geben wird, die den digitalen Dienst nutzen und in Anspruch nehmen werden.

iBreviary ist aktuell bei iTunes für 0,79 EUR zu haben und wurde laut Schätzungen bisher 15.000 mal herunter geladen.

Führungen und Besichtigungen in Rom und im Vatikan


Bei einer Reise nach Rom gibt es einige Sehenswürdigkeiten, die auf keinen Fall ausgelassen werden dürfen. Bekannt als das kleinste Land der Erde, lockt der Vatikan mit vielen Mythen und speziellen Bauwerken, welche eine Menge Geheimnisse über den Ursprung und Verlauf des römischen Katholizismus und seinen Einfluss in der Welt verraten.

Um den Vatikanstaat zu besichtigen werden in der Regel zwei verschiedene Arten von Touren angeboten. Private Führungen sind meistens etwas teurer, haben aber den Vorteil, dass die Besichtigungen voll und ganz auf die persönlichen Bedürfnisse des Teilnehmers zugeschnitten werden können. Auch erhält man bei einer Tour mit weniger Leuten detailreiche Informationen zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten und kann Fragen zur hoch interessanten Geschichte des Vatikans stellen.

Gruppenführungen sind ideal für Touristen, die den Vatikan alleine Besuchen, so erhält man Kontakt zu anderen Travellern, mit denen sich über das Gesehene ausgetauscht werden kann.

Vatikan Reisen

Wenn man eine Reise in den Vatikan antritt, sollten einige grundlegende Dinge beachtetet werden. Zu aller erst sollte jeder Tourist angemessene Kleidung tragen. Frauen sollten es vermeiden freizügige Kleidung zu tragen, wozu im Vatikan auch ärmellose Oberteile, Miniröcke und kurze Hosen gehören. Wer keine passende Kleidung für einen Vatikanbesuch in seinem Reisekoffer hat, kann sein Spaghettiträger-Oberteil zur Not auch mit einem Schal oder einer Jacke bedecken. Männer sollten darauf achten, dass sie bei einem Besuch im Vatikan die T-Shirts mit auffälligen oder provozierenden Aufdrucken zu Hause oder im Hotel lassen. Wer sich dieser Regel widersetzt, läuft Gefahr von Wachen an den Toren zurückgewiesen zu werden. Ein nützliches Utensil bei einer Stadtbesichtigung kann ein kleines Fernglas sein, welches es einem ermöglicht die vielen kleinen Details an Gebäuden oder Bildern genauer zu betrachten.

Die meisten Touristen beginnen ihre Tour durch den Vatikan am Vatikan Museum. Mit der Buslinie 49 hält man direkt vorm Eingang des Museums und somit auch vorm Viale Vaticano. Selbstverständlich sind auch andere Tour Varianten möglich, wie zum Beispiel  mit der Straßenbahnlinie 19 oder der Buslinie 81 über den Piazza del Risorgimento.

Den Piazza di San Pietro, einen Eingang zum St. Peters Basilica findet man auf der westlichen Seite der Via della Conciliazione. Es gibt jede Menge Sehenswürdigkeiten, so dass sich jeder Tourist genau aussuchen sollte, welche er davon besichtigen möchte. Die höchste Aussichtsplattform des Basiica ist beispielsweise mit dem Fahrstuhl zu erreichen. Dies ist der beste Ort, um sich an den vielen kleinen Türmen zu erfreuen, welche an die magischen Schlösser in vielen Märchen erinnern. Wer mit Höhenangst zu kämpfen hat, solle sich nicht zutrauen weiter zur Laterne oder gar zur Aussichtskuppel des Doms empor zu steigen.

Naturliebhaber sollten in jedem Fall einen Abstecher in den vatikanischen Garten machen, um dort die Ruhe und üppige Vegetation zu genießen und dann weiter zum Schloss Sant Angelo gelegen  bei Bordo Pio zu gehen. Diese Festung hat in der Geschichte Roms eine große Bedeutung als Zufluchtsort für Päpste und Imperatoren während der großen Plünderungen.

Die katholische Kirche gerät in Schieflage


Nicht lang ist es her als Benedikt XVI der neue Papst wurde und ganz Deutschland sowie viele weitere Länder in völliger Euphorie ausbrachen. “Wir sind Papst” hieß es landesweit in vieler Munde, eine Stimmung, die fast vergleichbar mit der bei einem großen Sportereignis zu sein schien. Fast alle Katholiken begrüßten die Offenheit und Nähe zum Volk des neuen Papstes und verspürten den Anbruch einer neuen Ära für die Kirche und vielleicht auch ihren Glauben.

Mittlerweile jedoch sind viele Gläubige in Sorge wie es um die Linie der katholischen Kirche steht. Dies ist insbesondere auf die sich überschlagenden Ereignisse zurückzuführen, die sich in letzter Zeit im Vatikan zutragen. Vor allem deutsche Bischöfe üben vermehrt Kritik an Papst Benedikt aus, weil er immer mehr zum Ziel von Skandalen in Verbindung mit der katholischen Kirche zu sein wird.

Zudem wird auch gemunkelt, dass es vermehrt Austritte aus der Kirche geben soll, dass es eine Welle wäre streitet man jedoch ab.

Selbst Kanzlerin Merkel kritisierte den Papst offen für die Handhabung mit dem Fall Williamson. Gerade hier könnte man erwarten, dass der diplomatische Weg Vorrang hat und diese Thematik nicht öffentlich ausgetragen wird. Daran ist leicht zu sehen, wie auch die Beziehungen zwischen der Kirche und der Regierung immer Angriffsfläche für Klatsch und Tratsch bieten, was sicherlich nicht förderlich für die zu verfolgenden Ziele beider Parteien ist.

Im Gegenzug werden auch aktuelle wirtschaftliche Vorhaben der Hürden nicht geradezu befürwortet. Dem aktuell zur Diskussion stehenden Hilfspaket für Opel steht man kritisch gegenüber. Wie viele andere Gegner dieser überdimensionalen Finanzspritzen, sieht auch die katholische Kirche den Markt als zu stark durch die Regierung beeinflusst an.

Ein weiterer Rückschlag für die Kirche ist der Vorschlag des Berliner Senats den Religionsunterricht komplett abzuschaffen und ihn durch das Pflichtfach Ethik zu ersetzen. Die ranghöchsten Bischöfe stehen nun im direkten Konflikt mit den Verantwortlichen im Senat, um dies bestmöglich zu verhindern. Letztendlich werden die Bürger durch einen Volksentscheid im April das letzte Wort darüber haben, ob unsere Schüler weiterhin für den Religionsunterricht verpflichtet werden.

Vatikanische Gärten - Immer eine Reise wert


Die vatikanischen Gärten sind bei einem Aufenthalt in Rom eines der beliebtesten Reiseziele von Touristen, die Wert auf die alte Kultur des Vatikan in Italien legen. Die Anlage umfasst mit ihren ca. 23 Hektar ein weitläufiges Gebiet, welches zu einem langen Spaziergang einlädt. Neben dem üppigen und satten Grün, kann man sich an reizvollen kleinen Pfaden, prachtvollen und farbenfrohen Blumen, massiven alten Eichen und den zum Teil noch funktionierenden Brunnen und Wasserspielen erfreuen.

Vatikan Garten

Mit einem offiziellem Vatikan Führer ist es nicht nur möglich die einmalig entspannende Atmosphäre und Umgebung zu genießen, sondern auch etwas über die geschichtliche Entwicklung der vatikanischen Gärten erfahren. weiterhin wird der Tourist Guide etwas zu den einzelnen bereichen des Gartens erzählen, so dass man auch hier den Vorteil hat, informierter zu sein, als der durchschnittliche Besucher.

Fast jeder Besucher der Gärten wird sich ganz schnell in die Schönheit der sich dort befindlichen Natur verlieben. Der Genuss der Natur verbunden mit den historischen und religiösen Gegebenheiten stellt nun ein einmaliges Erlebnis für jeden Vatikanstadt und Rom Touristen dar.

Mit einem Touristenführer an seiner Seite kann man sicher gehen, dass keine noch so kleine Sehenswürdigkeit in diesem doch so weitläufigen Garten ausgelassen wird. Zu jeder gibt es selbstverständlich eine kleine Geschichte zu erzählen, die einem wiederum einen ganz anderen Bezug zum Gesehenen gibt.

In der Regel besteht durch den Führer die Möglichkeit Zutritt zur atemberaubenden Sistine Kapelle zu erhalten, welche normalen Besuchern eigentlich verschlossen bleibt. So kann diese Besonderheit oft mit einer kleinen Gruppe von Italien Touristen angesehen und bewundert werden.

Wer Rom mit einem Kreuzfahrtschiff besucht, sollte den Touristenführer auf eine anschließende Tour durch die gesamte Stadt ansprechen, so dass die kurze Zeit, die einem zur Verfügung steht, effektiv ausgenutzt wird.

Touristenführer in Rom sind darauf spezialisiert Touren für kleinere Gruppen, Einzelpersonen oder Familien zu organisieren und diese, wenn gewünscht, sogar vom Hafen oder vom Hotel abzuholen. Besichtigungen im vatikanischen Garten, Vatikanstadt oder im gesamten Rom mit einem Fremdenführer ist einer der besten Wege, die Kultur und Lebensweise der Einheimischen genau kennenzulernen. Allein die Gärten werden durch ihre Schönheit lange in der Erinnerung bleiben.